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Medienkonzept

Neue Medien und Computer gehören seit 1998/99 zur Ausstattung der Wieschhofschule und werden/ wurden vielfältig genutzt. Der Einstieg begann mit der Anschaffung von sechs PC-Stationen im Förderraum der Schule, die mit damals gängiger Software ausgestattet wurden.

Danach wurden über den Förderverein und die Aktion: “Schulen ans Netz“ nach und nach bis zum Schuljahr 2002 alle Klassen mit einem oder zwei PC ausgestattet.

 

Der Bereich Computer unterliegt einer extremen Schnelllebigkeit, es gibt wohl kaum einen Bereich mit einer vergleichbar rasanten Entwicklung.

 

Von 2008 bis 2013 verfügte die Schule über einen Computerraum mit 28 fest installierten Computern. In diesem Raum war es nun möglich mit einer kompletten Klasse am Computer zu arbeiten.

 

Im Jahr 2012 wurde die Wieschhofschule mit rund 150 Laptops und 18 Whiteboards ausgestattet. Jeweils zwei Klassen (eine Baumgruppe 3/1 und 4/2) verfügen über einen Laptopwagen mit 28 Laptops, so dass der Einsatz variabel an jedem Tag in beiden Klassen möglich ist. Die Klassenräume, sowie der Englisch- und der Förderraum sind zudem mit einem mit dem Whiteboard verbundenen Lehrer - Laptop ausgestattet. Diese sind mit den Lehrwerken in Form von Unterrichtsassistenten, der Lernsoftware und einem Internetzugang versehen.

Auch wenn der gezielte Einsatz des Computers als Medium von allen Kolleginnen als wichtig erachtet wird, hängt dessen Benutzung ganz von den individuellen Erfahrungen und Kenntnissen der einzelnen Lehrperson sowie des Hard- und Software- Bestandes der Schule ab. Das Schulkonzept beinhaltet immer die langfristigen Ziele der schulischen Arbeit, sowie den Weg, der dahin führt.

 

Daher wurde ein tragfähiges Medienkonzept aufgestellt, dass das dauerhafte Arbeiten mit PC´s und dazugehöriger Software sichert und auch dem schnellen Wandel in diesem Bereich Rechnung trägt.

 

Im Hinblick auf die Chancengleichheit für jedes einzelne Kind ist es dringend geboten, den Umgang mit Computern in der Schule zu erlernen. Gerade hier zeigt sich das soziale Gefälle innerhalb einer Klassengemeinschaft sehr stark, denn es ist abhängig vom Bildungsniveau und Bildungsanspruch der Eltern, mit welche häuslichen Vorkenntnissen sich die Kinder an den Computer herantrauen. Für uns ist es wichtig, gleiche Bildungschancen für alle Kinder zu generieren.

 

Medienerziehung durchdringt alle Fächer, genau so selbstverständlich wie Zeitung lesen, Bücher, Fernsehen, Video, … sind Computer, Telekommunikation, das Internet und Multimedia. Auch in den Richtlinien und Lehrplänen werden bereits medienpädagogische Aufgabenstellungen und dazugehörige medienerzieherische Ziele genannten Dimensionen der Medienkompetenz:

Die von Dieter Baacke vorgeschlagenen und gerade auch in der außerschulischen Medienarbeit gern zur Strukturierung genutzten vier Dimensionen der Medienbildung - Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestaltung - lassen sich recht problemlos den von Tulodziecki genannten fünf Dimensionen zuordnen.

 

1. Medien auswählen und nutzen

2. Mediengestaltungen verstehen und bewerten

3. Medien gestalten und verbreiten

4. Aktive Medienarbeit

5. Medieneinflüsse erkennen und aufarbeiten

6. Produktionsbedingungen durchschauen und beurteilen

Durch die bereits o.g. Rahmenbedingungen durch den Schulträger ist diese mögliche Umsetzung gesichert und gibt dem Kollegium den Rückhalt.

 

Grundsätze des Medienkonzepts

 

Unserem Medienkonzept liegen die folgenden 8 Punkte zu Grunde:

 

  1. Alle Kinder der Wieschhofschule erhalten eine informationstechnologische Grundausbildung.

  2. Die Kinder erwerben sich selbstständig ihr Wissen mit Lernprogrammen festigen und vertiefen es.

  3. Die Kinder erlernen, sich Informationen über das Internet zu beschaffen und über das Internet zu kommunizieren.

  4. Die Kinder sollen die Fähigkeit erlangen, mit dem Computer kritisch umzugehen.

  5. Eltern werden bezüglich des Computereinsatzes im häuslichen Bereich unterstützt.

  6. Im Lehrerkollegium wird Computerkompetenz gefördert.

  7. Die Computer der Schule sind integrativer Teil des Förder-/und Forderkonzepts und werden unterstützend im diagnostischen Bereich eingesetzt.

  8. Die Schule präsentiert sich im Internet. Die Ergebnisse von Projekten werden auch mittels digitaler Technologie gezeigt.

 

Das Arbeiten mit den neuen Medien fußt in unserer Schule auf zwei gleichwertigen und nebeneinander existierenden Säulen: Das ist zum einen die Ausstattung jedes einzelnen Klassenraumes mit einem Whiteboard und dazugehörigen internetfähigen Computern, zum anderen die Bereitstellung von Laptops in Klassenstärke.

Ziel ist es, dass alle Schüler im Laufe ihrer Schulzeit lernen, mit ausgewählter Software umzugehen, mit Textverarbeitungsprogrammen arbeiten zu können, Informationen aus dem Internet beschaffen zu können und eventuell sogar das schnelle Schreiben auf der Tastatur zu erlernen.

 

Die Arbeit mit dem Laptop ermöglicht einen individuellen Zugang für den einzelnen Schüler. Schwerpunktmäßig kann der Laptop in der Klasse zur Arbeit in den Lernprogrammen und zur Informationsbeschaffung genutzt werden. Aber auch das Schreiben und Überarbeiten von eigenen Texten ist in der Klasse gut leistbar. Damit wird im Hinblick auf das Veröffentlichen von Texten eine Kultur auch der äußeren ästhetischen Gestaltung von Texten geschaffen.

Der Computer ist ein Speichermedium, sodass an den Texten zu verschiedenen Zeiten weiter gearbeitet werden kann. Die Kinder können im Rahmen von Freiarbeitsphasen, Tages- und Wochenplänen den sogenannten „SLAPS“ (SelbstLernArbeitsPlan) und im Rahmen der Schreibwerkstatt den Laptop in der Klasse nutzen.

Als hilfreich wurden Programme mit einem Kontrollmechanismus für die Lehrperson angesehen, diese sollen dauerhaft schwerpunktmäßig ausgewählt werden.

 

1. Grundsatz: Informationstechnlogische Grundbildung für alle

 

Alle Kinder sollen mit einer informationstechnologischen Grundbildung erreicht werden. Es muss verhindert werden, dass Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten nur einzelne Klassen erreichen. Gleichbehandlung ist dabei wichtig, deshalb darf die informationstechnologische Grundbildung nicht von der Medienkompetenz des Klassenlehrers/ der Klassenlehrerin abhängen. Alle Lehrer sind daher im Umgang mit dem Whiteboard und den Laptops, sowie der Software geschult.


 

2. Grundsatz: Lernen und Üben mit dem Computer in der Schule

 

Kinder verbinden die Arbeit mit dem Computer meist mit Spielen, da Computerprogramme aus ihrem häuslichen Bereich ansprechend gestaltet sind und verschiedenste Interaktionen bieten. Dieser positiv anhaftende Wert wird dazu genutzt, die daraus entstehende hohe Motivation, in Lernprogrammen, die den Unterrichtsstoff unterstützen, einzusetzen. Ziel ist es, selbstständig Wissen mit Lernprogrammen zu festigen und zu vertiefen.

 

Seit dem Schuljahr 06/07 haben wir uns verstärkt mit der computergestützten Leseförderung der Kinder beschäftigt und versucht, die Kinder vermehrt an das Lesen heranzuführen, zumal diese Kompetenz auch unabdingbar für die Computerarbeit und Internetrecherchen erforderlich ist. Durch das Internetprojekt www.antolin.de haben wir eine Möglichkeit gefunden, sowohl neue Technologien als auch Leseförderung miteinander zu verbinden.

 

3. Grundsatz: Internetrecherche und Mail

 

Als Startseite lernen Schüler und Schülerinnen die Oberfläche der Kinderrechner mit den Icons der verschiedenen Lernprogramme kennen. Über die Navigation, der dort vorhandenen Links, können sie am Klassencomputer unterrichtsbezogene Inhalte suchen und vertiefen. Die Eingabe von geeigneten Adressen um Dinge im Internet zu recherchieren wird geübt.

Benutzt wird hierzu der Internet Explorer und die Kindersuchmaschine „Blinde Kuh“.

 

Mit der Suchseite ”Blinde Kuh“ werden einfache Begriffe beispielhaft gesucht, um dann mit die Suchergebnisse zu analysieren und zu nutzen. Über Suchmaschinen für Erwachsene wie z.B. ”google“ können desgleichen Bilder und Begriffe gesucht werden, wobei die Suche verfeinert werden muss über die Erweiterung der Sucheingabe über mehrere Begriffe, die einer Und - Verknüpfung entsprechen. Dabei wird die Vor- und Zurücknavigation über die Pfeile der Internetbrowser verwandt.

 

Der Internetzugang an der Wieschhofschule ist mit einem umfassenden Kinder- und Jugendschutz versehen, so dass die SchülerInnen gefahrlos im Internet recherchieren können.

 

Email

 

Kinder sollen in die Lage versetzt werden, über das Internet mit anderen Menschen zu kommunizieren. Sie erfahren dabei, wie ein Emailadresse aufgebaut ist, wie man ein @ - Zeichen als Ergebnis Tastenkombination eingeben kann, wie man sich anmeldet und identifiziert mit dem speziellen, nur für Email vergebenen Kennwort. Das Anmelden mit einem einfachen Kennwort haben Schülerinnen und Schüler kennen gelernt bei der Anmeldung bei Antolin. Die Erweiterung folgt mit der spezielleren Anmeldung im Internet für das eigene Postfach. Sie lernen Emails zu schreiben und nutzen dabei die Kenntnisse, die sie bei der Textverarbeitung erworben haben. Emails werden erstellt, versandt, gelesen, beantwortet und gegeben falls gelöscht.

 

Benutzte Programme: Internet Explorer

 

4. Grundsatz: Kritischer Umgang mit dem Computer

 

Die Kinder sind in der heutigen Zeit einer Flut von Informationen und vielen medialen Möglichkeiten ausgesetzt. Es ist daher auch die Pflicht der Schule den SchülerInnen einen kritischen Umgang mit dem Computer zu vermitteln und somit auf die Chancen, als auch auf die Risiken zu verweisen.

 

5. Elternmitarbeit und Information

 

Medienerziehung ist nicht alleine Aufgabe der Schule, sondern muss ebenso im Bereich des Elternhauses stattfinden. Dabei sollten die Computerzeiten für Kinder nur kurz sein. Kein Computer ersetzt die Eltern als Mentoren ihrer Kinder. Um einen sinnvollen Umgang mit dem PC oder auch Fernsehen zu vermitteln, werden an unserer Schule themenbezogene und jahrgangsübergreifende Elternabende angeboten. Des Weiteren werden an der Schule Broschüren von der Polizei verteilt, welche die Kinder bzw. die Eltern bei der Medienkompetenz unterstützen sollen. Diese Informationen werden den Eltern zudem auf der Internetseite: www.polizei-beratung.de zur Verfügung gestellt.

 

6. Ausbau der Computerkompetenz des Kollegiums

 

In regelmäßigen Abständen werden die LehrerInnen in die Nutzung der Hard- und Software geschult. Neue Programme werden installiert, die Verlage bieten in regelmäßigen Abständen überarbeitete Versionen der digitalen Unterrichtsassistenten an. Besonders weit in der Entwicklung für digitale Unterrichtsvorbereitung ist der Klettverlag. Er bietet für die Fächer Deutsch (Lehrwerk Zebra), Mathematik (Lehrwerk Zahlenbuch) und Englisch (Lehrwerk playway) umfangreiche Materialien an.

 

7. Computer als Teil des Förderkonzepts

 

Die Computer der Schule werden in das Förder-/ Förderkonzept miteinbezogen. Computer können, wenn die entsprechenden Programme („Tintenklex“ und „Diagnose online“)eingesetzt werden, Schülerinnen und Schüler helfen, nicht nur Defizite zu beseitigen, sondern können anregen sich in vielen Bereichen an schwierigen Aufgaben und Lösungsstrategien zu versuchen.

 

Lerninhalte (Computercurriculum der Wieschhofschule)

 

Schuleingangsphase (1./2. Schuljahr)

Im ersten und zweiten Schuljahr sollen bereits erste elementare Fertigkeiten mit dem Computer angebahnt werden. Erste Lernprogramme sollen dabei der Förderung einzelner Schüler dienen. Andere Programme sollen das entdeckende Lernen und die Kreativität fördern.

 

Klasse 1:

 

Schon im 1. Halbjahr des ersten Schuljahres werden die Schüler in die Arbeit mit dem Computer eingeführt. Dabei lernen sie ein oder mehrere der unten aufgeführten Programme kennen. Am Ende des Schuljahres sollte jeder Schüler in der Lage sein, einfache Übungen aus einem der drei Programme durchzuführen. Ein Computerdienst kann bei der Bedienung des Klassencomputers helfen.

Ziele:

  • Kennenlernen von Regeln im Umgang mit dem Laptop

  • Teile des Laptop benennen können

  • Starten und beenden des Laptop

  • Einführung in die Arbeit mit dem Programm „Lernwerkstatt 9“

  • Einführung in die Arbeit mit dem Programm „ Blitzrechnen“

  • Einführung in die Arbeit mit dem Programm „Schreib- und Leselabor“

 

Klasse 2:

 

In der zweiten Klasse wird auf die Kenntnisse aus dem ersten Schuljahr aufgebaut. Die Kinder erlangen zunehmend Sicherheit im Umgang mit dem Laptop. Dieser wird gezielt in den offenen Unterrichtsphasen, z.B. im Wochenplan, eingesetzt. Auch im Förderunterricht kann er zum Einsatz kommen. Um den Bücheraustausch der Schüler untereinander zu fördern und gegenseitige Leseempfehlungen zu ermöglichen, erfolgt eine Einführung in das Leseförderprogramm „Antolin“.

Ziele:

  • Arbeit mit dem Programm „Lernwerkstatt 9“

  • Arbeit mit dem Programm „Zebra 2“

  • Arbeit mit dem Programm „Antolin“

  • Arbeit mit dem Programm „ Blitzrechnen“

  • Arbeit mit dem Programm „Zahlenzorro“


 

Klasse 3 und 4:

 

Im dritten und vierten Schuljahr sollen den Schülern spezielle Computerkenntnisse vermittelt werden. Gezielt soll der Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm erweitert und vertieft werden. In offenen Unterrichtsformen sollen ihre individuellen Fähigkeiten in Bezug auf die Internetnutzung erweitert werden.

 

Klasse 3:

 

Die Schüler der Klasse 3 fangen an, erste Erfahrungen mit „open office“ zu machen.

Ziele:

  • Arbeit mit dem Programm „Lernwerkstatt 9“

  • Arbeit mit dem Programm „Antolin“

  • Arbeit mit dem Programm „Blitzrechnen“

  • Arbeit mit dem Programm „Zebra 3“

  • Arbeit mit dem Programm „Zahlenzorro“

  • Einführung in die Textverarbeitung im Bereich des Deutschunterrichtes („open office“)

  • Einführung in die Recherche im Internet zu Unterrichtsthemen

 

Klasse 4:

 

Ein Teil der Schüler der vierten Klasse ist mittlerweile selbstständig in der Lage den Computer gezielt für sich einzusetzen. Eine Unterstützung von Seiten der Lehrkräfte ist dann oftmals nur bei technischen Problemen notwendig. Andere vervollständigen weiterhin ihre Kompetenz im Umgang mit dem PC.

Ziele:

  • Lernen von Speicherprozessen

  • Arbeit mit dem Programm „Lernwerkstatt“

  • Arbeit mit dem Programm „Zebra 4“

  • Arbeit mit dem Programm „Antolin“

  • Arbeit mit dem Programm „Blitzrechnen“

  • Arbeit mit dem Programm „Zahlenzorro“

  • Textverarbeitung und Gestaltung im Bereich des Deutschunterrichtes („open office“)

  • Recherche im Internet zu Unterrichtsthemen

 

  1. Internetauftritt der Wieschhofschule

Die Wieschhofschule verfügt über eine Website. Diese ermöglicht eine umfassende Information über die Arbeit der Schule und bietet zudem die Möglichkeit mit der Schule in Kontakt zu treten.

 

Die Lehrerkonferenz hat nach und nach Arbeitspläne zur Integration des Computers und des Internets für alle vier Jahrgangsstufen entwickelt. Dabei mussten Arbeitsinhalte, Lerninhalte, Integration der Lernsoftware in den Stoffverteilungsplan und die Arbeitspläne der Fächer, der Umfang des Umgangs mit Textverarbeitungsprogrammen und Lernsoftware mit zeitlichem und inhaltlichem Rahmen festgelegt und begründet werden. Dies wurde analog dem „Medienpass NRW“ vollzogen.

 

 

 

Leistungsbewertung zur Nutzung des Computers

 

Auf jedem Zeugnis der Kinder der Wieschhofschule finden sich Kompetenzen zum Umgang mit dem PC wieder. Diese sind dem Lehrplan der Grundschule NRW angepasst. Dabei wurden vom Kollegium folgende Kompetenzbereiche für die jeweiligen Klassenstufen festgelegt:

 

Computer im Unterricht:

 

1er: Kann den Computer als Lern- Und Arbeitsinstrument einsetzen: Kind kann den Computer selbstständig starten Schüler kann sich anmelden

 

Schüler kennt die Programme für das erste Schuljahr (Lernwerkstatt, Blitzrechnen) Schüler kann sich abmelden und den Computer ausschalten Schüler ennt die Hardwarekomponenten und kann mit ihnen umgehen. Benennung der einzelnen Komponenten: Bildschirm ,Tastatur, wichtige Tasten

 

2er: Setzt einfache Layouts für Textgestaltungen im Schreibprogramm des Computers ein Einführung in das Textprogramm „Open office“ Verfassen von einfachen Briefen, Abschreibübungen Anfertigen einer einfachen Tabelle z.B. Stundenplan Nutzt Computerprogramme als Anreiz zum Sprechen, Schreiben und lesen Arbeiten im Team an einer Aufgabe z.B. Lernwerkstatt „Pushy“=konstruktive Aufgabenlösung einfache E-mails schreiben (Lernwerkstatt)

 

3/1er: Setzt einfache Layouts für kombinierte Textgestaltungen im Schreibprogramm des Computers ein. Textvorgaben mit eingefügten Bildern, Tabellen etc. Nutzt den Computer und die vorhandene Software zum selbstständigen Lernen Eingabe von Lernwörterkarteien in der Lernwerkstatt.

 

3/2er: Sucht unter Anleitung Informationen im Computer: Einfache Recherchen zu bestimmten Themen im Internet über „Blinde Kuh“ oderLernwerkstatt. Verwendet interaktive Programme zur Selbstkontrolle: Vorgabe von zu erlernenden Vokabeln oder auch Rechenaufgaben in der Lernwerkstatt.

 

4/1er: Nutzt Layouts des Computers im Schreibprogramm für eigene Arbeiten Verfassen bestimmter Briefformen: persönlicher Brief, offizieller Brief, Gedichte mit Umrahmung oder ähnliches. Wendet das Schreibprogramm der Schule zur individuellen Gestaltung Schreiben einer Einladung oder anfertigen eines Plakates.

 

4/2er: Setzt einfache Formen digitaler Bearbeitungen für Texte und Bilder ein. Bildbearbeitung mit „ Paint“ eventuell einfache Diagramme in „Exel“ Tabellen erstellen etc. Legt Dateien für Dokumente an uns verwaltet diese. Vorgabe von Texten, die an bestimmten Orten abzulegen sind Ordner einrichten, öffnen oder löschen Verschieben von Dateien in andere Ordner

Unsere momentanen Zeugniskriterien:

 

  • 1: - kennt die Hardwarekomponenten und kann mit ihnen umgehen.

  • kann den Computer als Lern- und Arbeitsinstrument einsetzen.

  • 2: - nutzt Computerprogramme als Anreiz zum Sprechen, Schreiben, Lesen und Rechnen.

  • setzt einfache Layouts für Textgestaltungen im Schreibprogramm des Computers ein.

  • 3. 1: - setzt Layouts für kombinierte Text- und Bildgestaltungen im Schreibprogramm des Computers ein. nutzt den Computer und die vorhandene Software zum selbstständigen Lernen.

  • 3.2: - setzt Layouts für kombinierte Text- und Bildgestaltungen im Schreibprogramm des Computers ein. nutzt den Computer und die vorhandene Software zum selbstständigen Lernen.

  • 4.1: - legt Dateien für Dokumente an und verwaltet diese.

  • nutzt Layouts im Schreibprogramm des Computers für eigene Arbeiten.

  • 4.2: - setzt einfache Formen digitaler Bearbeitungen für Texte und Bilder ein. - recherchiert im Internet und nutzt Informationen für eigene Präsentationen.

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